Nach einer
gefühlt unendlich langen Reise [ca. 2 h mit Bus von Kiel nach
Hamburg Flughafen -> 2 Stunden am Flughafen -> 1,5 h Flug nach
Paris -> 2 h am Flughafen -> 11 h Flug nach Osaka (Japan) ->
2 h Zugfahrt nach Kyoto] kamen wir endlich um ca. 11 Uhr Ortszeit am
Hauptbahnhof in Kyoto an. Der check-in in unserem Hostel war erst ab
16 Uhr möglich. Während des langen Fluges schauten wir uns aktuelle
Kinofilme an, kamen aber kaum zum Schlafen. Dementsprechend müde
verstauten wir unser Gepäck im Schließfach und machten uns auf in
die Stadt.Das Klima war sehr warm und extrem schwül. Da in Japan
gerade Regenzeit herrschte, war es nicht verwunderlich, dass es ab
und zu mal regnete. Die Japaner hatten deshalb auch immer einen
Regenschirm dabei.
Als erstes
schauten wir uns den To-ji Tempel (Ost-Tempel) an, welcher unweit vom
Hauptbahnhof und unserem Hostel lag. In einer Halle des To-ji
befanden sich einige beeindruckende Buddhismus-Statuen. Leider darf
man diese, wie in fast allen Tempeln, nicht fotografieren. Deshalb
werdet ihr in den Fotos auch leider kaum Fotos der wirklich
prächtigen Tempel-Statuen finden. Der To-ji Tempel beherbergt mit 57
Metern auch die größte Pagode von ganz Japan in seinem Garten.
Danach schauten wir uns einen Freizeitpark, den Umekoji Park an. Leider sind die Fotos davon abhanden gekommen, aber ein paar Impressionen kann man auf folgender Webseite bekommen:
Danach schauten wir uns einen Freizeitpark, den Umekoji Park an. Leider sind die Fotos davon abhanden gekommen, aber ein paar Impressionen kann man auf folgender Webseite bekommen:
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| Kyoto I |
Schließlich
fanden wir uns mit unserem Gepäck im Tomato-Hostel ein. Die
Räumlichkeiten des Hostels waren kleiner als Gedacht. Die Küche war
ziemlich klein und der Gemeinschaftsraum eigentlich nur ein
umfunktioniertes normales Zimmer. In unserem Raum befand sich außer
den traditionellen Bambusmatten nur ein Schrank und ein
Doppelstockbett. Stühle und Tische, Fehlanzeige. Das hieß, immer
auf dem Boden sitzen und essen. Nichts für mich, da mir die Knochen
nach einer Weile wehtaten. Dafür war die Unterkunft mit ca. 30 EUR
pro Person und Nacht für Kyoto ziemlich preiswert.

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